„Gloria sei dir gesungen"-
Der erste deutsche Evangelische Posaunentag 2008 in Leipzig ist Geschichte. Und er wird in die Geschichte der Posaunenbewegung eingehen. So viel Geist, so viel Klang, so viel Posaunen-Power gab es nie an einem Ort. Was am Bildschirm nur als schwaches Abbild fungiert, war der wohl beeindruckendste Posaunengottesdienst überhaupt. Nie klang ein "Gloria sei dir gesungen" gewaltiger.
„OhrenBlickmal!“ Evangelischer Posaunentag in Leipzig mit viel Blech titelt die Leipziger Volkszeitung LVZ und schreibt weiter: Beim Abschlussgottesdienst des Deutschen Evangelischen Posaunentags haben am 1. Juni 2008 mehr als 16.000 Musiker den größten Bläserchor der Welt gebildet. Mit dem Bach-Stück „Gloria sei dir gesungen“ brachten die Bläser das vollbesetzte WM-Stadion zum Beben. „Was da bei mir als Dirigenten ankam, war unbeschreiblich " sagt Jörg-Michael Schlegel, einer der Dirigenten im Abschlussgottesdienst.
Es werden wohl noch viele Tage vergehen, bis dieses erhabene Gefühl abebbt. Die Guinnessbuch-Homepage berichtet:
Die Hauptsache ist das Gotteslob. Aber Weltrekorde machen auch Spaß. Am Sonntag im Stadion wird ein Guinness- Award- Schiedsrichter im Stadion sein und den Weltrekord live bestätigen. In der Bachstadt findet das größte Bläser-Ereignis aller Zeiten
mit über 15.000 Bläsern und 45.000 kg Messing des weltgrößten Posaunenchores unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler statt.
Auch zehn Bläser des Posaunenchores Lommatzsch waren bei diesem tollen Ereignis mit dabei.
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